Förderstiftung mit Sitz in Bern

Mehr Lebensqualität bei Demenz.

Wir finanzieren Praxisprojekte, die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in der Schweiz konkret unterstützen – dort, wo mehrere Organisationen zusammenarbeiten.

Bildmotiv: Begegnung – eine Freiwillige und eine ältere Frau im Gespräch (Foto folgt)
20
geförderte Projekte seit 2022
CHF 590'000
gesprochene Fördermittel
9
Kantone erreicht
CHF 200'000
Fördervolumen pro Jahr

Stand September 2026 · Quelle: Jahresberichte 2022–2024 und Projektinformationen 2025

Was suchen Sie?

Was macht die Alois & Auguste Stiftung?

Wer kann Unterstützung erhalten?
Gemeinnützige Organisationen, die gemeinsam mit mindestens einer Partnerorganisation ein Praxisprojekt in der Schweiz umsetzen.
Was wird finanziert?
Anschubfinanzierungen für neue, innovative Praxisprojekte – ganz oder teilweise, in der Regel zwischen CHF 5'000 und CHF 90'000.
Was ist uns wichtig?
Kooperation, Innovation, Übertragbarkeit auf andere Regionen und eine spürbare Wirkung für Betroffene und Angehörige.

Förderkalender

Ausschreibung 2026 Abgeschlossen

  • Eingabefrist: 20. März 2026
  • Entscheid des Stiftungsrats: Sommer 2026
  • Information der Gesuchstellenden: bis Ende Juli 2026

Ausschreibung 2027 Nächste Ausschreibung

  • Aufschaltung: voraussichtlich 4. Quartal 2026
  • Eingabefrist: voraussichtlich März 2027
  • Unterlagen und Formular erscheinen hier und auf LinkedIn

Zum Eingabeverfahren

Was wir bewirken

Drei von 20 geförderten Projekten

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Netzwerk & Partner

Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz

Kooperation ist unser zentrales Förderkriterium. Hinter den 20 Projekten stehen über 40 Organisationen – von der ETH Zürich und der ZHAW über Alzheimer-Sektionen, Pro Senectute und Spitex bis zu Pflegeheimen, Vereinen und Gemeinden.

Zum Netzwerk

  • Alzheimer Schweiz
  • ETH Zürich
  • ZHAW
  • Universität Luzern
  • ZHdK
  • Universitäre Psychiatrische Dienste Bern
  • Pro Senectute
  • Alzheimer Bern
  • Alzheimer Aargau
  • Bühnen Bern
  • Spitex
  • Betagtenzentren Emmen
  • SwissFoundations

Aktuell

Alle Meldungen
Bildmotiv: historisches Krankenblatt «Auguste D.», 1901 (Archiv)

Warum heissen wir Alois & Auguste?

1906 beschrieb der Psychiater Alois Alzheimer erstmals die Krankheit, die später seinen Namen trug. Seine Patientin Auguste Deter hatte ihm mit ihrer Krankengeschichte den Weg dazu gewiesen. Beide stehen für das, was uns antreibt: genau hinschauen, verstehen, handeln.

Die Geschichte lesen

Stiftung unterstützen. Damit innovative Projekte für Menschen mit Demenz auch in Zukunft entstehen können.

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